Neurodivergenz-Newsletter: Unmasking mit Empathie, Embodiment und Achtsamkeit
Gestört, behandlungsbedürftig – oder einfach nur anders? Die Neurodivergenz-Bewegung trägt für viele Menschen zu einem freieren, selbstbewussteren Umgang mit Herausforderungen wie ADHS, Autismus oder Hochbegabung bei. Doch wer ist eigentlich neurodivergent? Was bedeutet das dann konkret, im Alltag? Was ist (Un-)Masking, und wie funktioniert es? Und was tue ich, wenn ich glaube, dass ich selbst betroffen sein könnte?
Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit diesen Fragen, aus persönlichem wie professionellem Interesse. Für Antworten mit einer gewissen Tiefe musste ich lange recherchieren. Denn die Neurodivergenz-Bewegung ist noch jung. Texte, die dem komplexen Thema gerecht werden und trotzdem leicht lesbar bleibe gibt es nur wenige, vor allem im deutschsprachigen Raum. Das hat mich motiviert, selbst welche zu schreiben.
Ich bin Focusing-Therapeut, Trainer für Gewaltfreie Kommunikation und angewandte Achtsamkeit – und gelernter Journalist. Die Texte dieser neuen Newsletter-Serie habe ich sehr praktisch angelegt. Sie fokussieren auf die Perspektiven von Empathie, Embodiment und angewandter Achtsamkeit. Denn genau diese Ansätze bieten ein starkes Potential, um neurodivergente Menschen beim Unmasking zu unterstützen – also bei der Entwicklung einer authentischeren, lebendigeren Beziehung mit sich selbst und anderen.
Möchtest du mehr erfahren? Dann kannst du hier den ersten Text aus der Serie lesen. Und hier den Newsletter abonnieren, um Zugriff auf alle Texte zu erhalten:

Weitere Texte sende ich dann an Abonnenten im Abstand von je 2-4 Wochen.
Stand jetzt plane ich mit folgenden Themen:
-
Wie neurodivergente Menschen ihre Selbst-Verbindung verlieren – und wie sie wieder in intime Verbindung kommen können
-
Leichter, klarer, lebendiger: eine Roadmap für die Reise zum Unmasking
-
Sind wir nicht alle ein bisschen neurodivergent? Wie ich den Begriff hier verstehe – und weshalb ich es für hilfreich halte, ihn zu nutzen
-
Vom Denken zum Spüren: Wie sich beim Unmasking die eigenen Bedürfnisse stärker spüren lassen – und die der anderen Menschen auch
-
Richtig oder falsch? Weshalb Entscheidungen für neurodivergente Menschen oft so erschöpfend sind – und was Unterstützung bietet
-
Schritte in die eigene Integrität: Was in Körper, Herz und Geist geschieht, wenn die eigenen Bedürfnisse stärker gespürt werden
-
Schlottern und Zähneklappern: Weshalb Integrität so scary sein kann – und wie sich mehr Vertrauen kultivieren lässt
-
Gut gemeint oder gut gemacht? Welche Begleitungsangebote beim Unmasking eher kontraproduktiv sind – und welche wirklich unterstützen